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Die Kaiserzeit von Augustus bis Diocletian. Grundzüge der by Heinz Bellen, Elisabeth Hermann-Otto

Posted On March 23, 2017 at 7:09 pm by / Comments Off on Die Kaiserzeit von Augustus bis Diocletian. Grundzüge der by Heinz Bellen, Elisabeth Hermann-Otto

By Heinz Bellen, Elisabeth Hermann-Otto

Die Darstellung der römischen Kaiserzeit beginnt zunächst mit dem Erbe des Augustus und der Konsolidierung des augusteischen Prinzipats unter der julisch-claudischen Dynastie. Der augusteischen Kultur wird dabei ebenso Beachtung geschenkt wie den verschiedenen Erneuerungsbestrebungen bis zur Krise nach Neros Tod. Ein neuer Ansatz führt dann von der Stabilisierung der Verhältnisse durch die Flavier Vespasian, Titus und Domitian zur Blüte des Römischen Reiches im 2. Jahrhundert unter den sogenannten Adoptivkaisern Trajan, Hadrian und Marc Aurel. Es folgt die Darstellung der severischen Militärmonarchie und des Niedergangs der römischen Welt unter den Soldatenkaisern des three. Jahrhunderts. Den Beschluss bildet ein Kapitel über die Neurordnung des römischen Staates durch die Tetrarchie Diocletians. Ein Anhang skizziert die Quellenlage und bietet eine Literaturauswahl sowie eine ausführliche Zeittafel.

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Die Errichtung der Militärmonarchie durch die Severer (193–235 n. ) Septimius Severus, Sieger im vierjährigen Bürgerkrieg Militärischer Charakter des neuen Kaisertums Dynastische Anknüpfung an Marcus Aurelius Charakteristik der severischen Kaiser Die severischen Frauen Souveränität des neuen Kaisertums Syrien, Ägypten, Afrika als Beispiele severischer Reichspolitik Consilium principis als Organ des Zentralismus Spätklassische Juristen Lebensmittelversorgung Roms Ritter überflügeln Senatoren in den Spitzenfunktionen des Staates Konfiskationen,Währungsmanipulationen, Steuererhöhungen Baupolitik in Rom Unerschütterte Stellung der römischen Götter Ausbreitung des Mithraskultes Situation des Christentums Militarisierungspolitik Blick auf Gallien Krieg des Septimius Severus in Britannien Alamannenkrieg Caracallas Germanische Offensive gegen den Limes unter Severus Alexander Partherkrieg des Septimius Severus und Caracallas Neue Lage im Osten durch das persische Sassanidenreich Perserfeldzug des Severus Alexander Die Geschichtsschreiber Cassius Dio, Herodian und Marius Maximus 7.

Das Land der Pharaonen und Ptolemäer war von Augustus sozusagen für das Haus der Julier reserviert worden. Kein Angehöriger der römischen Führungsschicht durfte es gemäß einer „geheimen Regierungsmaxime“ (Tac. ann. 2, 59, 3) ohne seine Erlaubnis betreten. Der enorme Reichtum des Landes hatte Augustus zum reichsten Mann in Rom gemacht. Mit dem Getreide vom Nil war ihm die Deckung des Getreidebedarfs der Stadt am Tiber zu einem Drittel in die Hand gegeben (Jos. bell. Iud. 2, 16, 4, § 386). Zwei Legionen hatte er ins Land gelegt, weniger als Besatzung denn als Einsatzreserve für die Euphratfront; Alexandria und Babylon Fossatum/Kairo waren ihre Garnisonen.

Augustus hatte in einem Edikt das römische Volk wissen lassen, daß er an diesen Männern gemessen werden wollte und daß der gleiche Maßstab auch für künftige principes gelten sollte (Suet. Aug. 31, 5). Was ihn selbst anging, so durfte er sich vor allem der Eroberung Ägyptens rühmen. Er hatte aber auch dafür gesorgt, daß Tiberius sich Ruhm erwerben konnte. Zwei Triumphe, über Germanien (7 v. ) und Pannonien/Dalmatien (12 n. ), wiesen ihn als Feldherrn aus, der den Vergleich mit den großen Vorbildern nicht zu scheuen brauchte.

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