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Geistige und körperliche Arbeit by Alfred Sohn-Rethel

Posted On March 23, 2017 at 7:54 am by / Comments Off on Geistige und körperliche Arbeit by Alfred Sohn-Rethel

By Alfred Sohn-Rethel

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Ein 20 Millionen Pfund schwerer Raub, der die beraubte Währungsautorität des Staates um keinen Penny ärmer gemacht hat. Wie war es aber um Gedankenlosigkeit in Eine ähnliche Stumpfheit darf auf seiten der Griechen in dieser Gründungs- und Anfangszeit des Geldes gewiß nicht unterstellt werden. Wir können im Gegenteil mit hoher Wahrscheinlichkeit darauf spekulieren, daß die Griechen des 7. und 6. Jahrhunderts in Ionien und einigen Seestädten Griechenlands und Süditaliens, wo Geld verwendet worden ist, diese seltsame menschengemachte und doch so undurchsichtige und befremdliche Institution in ihren subtilen Nuancen beachtet haben.

Doch das beseitigt noch nicht den Unterschied von der zwar ebenso realen, aber physisch unveränderlichen Wertgegenständlichkeit, für die das Geld als Funktionsträger agiert und in die gerade »kein Atom Naturstoff eingeht«. Für diesen unstofflichen, eben nicht-empirischen Stoff, aus dem gemünztes Geld virtuell gemacht sein sollte, kann es offenkundig eine genuine Repräsentation nur außerhalb oder jenseits des gesamten Feldes von Naturstoff und Wahrnehmungsempirie geben, mit anderen Worten: einzig in der Form des nicht-empirischen oder »reinen« Begriffs.

Eine ähnliche Verkennung der Natur des Problems widerfährt auch Henryk Großmann in seiner ansonsten materialiter wiederum faszinierenden Kritik an Franz Borkenaus Übergang vom feudalen zum bürgerlichen Weltbild, Studien zur Geschichte der Philosophie der Manufakturperiode, 1934 (H. Großmann, >>Die gesellschaftlichen Grundlagen der mechanistischen Philosophie und die Manufaktur<<, Ztschr. f Sozialforschung, IV, 2 [1935] S. 161-229). Hier sollen die Begriffe des mechanistischen Denkens abgeleitet werden aus der praktischen Betätigung experimentierender Handwerksmeister in der Erfindung und Herstellung von neuartigen mechanischen Apparaturen.

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