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Königtum und Königsherrschaft im 10. und 11. Jahrhundert by Egon Boshof

Posted On March 23, 2017 at 1:47 pm by / Comments Off on Königtum und Königsherrschaft im 10. und 11. Jahrhundert by Egon Boshof

By Egon Boshof

Egon Boshof geht in seiner three. Auflage auf den kulturwissenschaftlichen Paradigmenwechsel in der mediävistischen Forschung ein, der das Bild der Ottonenzeit in den letzten beiden Jahrzehnten inhaltlich wie methodisch erheblich verändert hat. Die Literatur ist auf den neuesten Stand gebracht und ausführlich diskutiert.

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Nach dem Tode des Markgrafen Ekkehard von Meißen hatte sich die Lage hier verschärft, da der Polenherzog Bolesław Chrobry in die Offensive ging. Er verfügte über gute Beziehungen zum sächsischen Adel, und als Sohn der Přemyslidin Dubrava richtete er sein Augenmerk vor allem auf Böhmen. Mit seinem Eingreifen in böhmische Thronwirren entbrannte der Kampf um die Vorherrschaft in der Sclavinia, in den der deutsche König zwangsläufig hineingezogen wurde. Heinrich ist selbst vor einem vor allem in Sachsen hart kritisierten Bündnis mit den heidnischen Lutizen nicht zurückgeschreckt, um Bolesław in Schach zu halten.

Heiratete. Mit den Rheinfeldenern, Northeimern und Zähringern kommen neue Adelsfamilien in der Teilhabe an der Herrschaft zum Zuge. Der Verzicht der Zentralgewalt auf die unmittelbare Verwaltung der Herzogtümer aber engte die Machtbasis des Königtums erheblich ein. Im Ganzen bietet die Regentschaft der Agnes ein Bild der Passivität, die den Einfluss der Großen – regional und am Hofe selbst – steigen ließ. Nicht anders entwickelten sich die Verhältnisse in Italien. Bezeichnend für die politische Lage war die Anlehnung der römischen Reformpartei an Gottfried den Bärtigen, der als Markgraf von Canossa-Tuszien und Fermo sowie als Herzog von Spoleto über die beherrschende Machtstellung in Mittelitalien verfügte; symptomatisch war vor allem die Umorientierung der päpstlichen Politik zu den Führern der Normannen hin, die sich 1059 mit den von ihnen eroberten und beanspruchten Gebieten Süditaliens vom Papst belehnen ließen.

Januar 1076 mit der Absageerklärung an Gregor VII. und der Aufforderung zur Selbstdeposition beantwortet. Der König verteidigte die Gottunmittelbarkeit seiner Würde, der Episkopat setzte sich gegen den Ausbau des päpstlichen Zentralismus und die nur schwer ertragenen Eingriffe des Papstes in die deutsche Brought to you by | Cambridge University Library Authenticated Download Date | 10/30/16 2:30 PM 4. Krise und Ausgleich 45 Reichskirche zur Wehr.

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