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Mittelalter in der größeren Welt: Essays zur by Michael Borgolte, Tillmann Lohse, Benjamin Scheller

Posted On March 23, 2017 at 2:10 pm by / Comments Off on Mittelalter in der größeren Welt: Essays zur by Michael Borgolte, Tillmann Lohse, Benjamin Scheller

By Michael Borgolte, Tillmann Lohse, Benjamin Scheller

Die politische Wende von 1989 und die Globalisierung lässt die Nationalgeschichte hinter europäischer und globaler Geschichte zurücktreten. In der Mediävistik hat sich den neuen Herausforderungen Michael Borgolte wie kein anderer deutscher Historiker gestellt und die transkulturelle Mittelalterforschung angeregt. Der Band mit einigen seiner Beiträge ist weniger eine Bilanz seines Schaffens als eine Grundlage für weitere Arbeiten.

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Die deutsche Ostsiedlung des Mittelalters als Problem der europäischen Geschichte (wie Anm. ), Die Slawen in Deutschland (wie Anm. 11); Walter Kuhn, Neue Beiträge zur schlesischen Siedlungsgeschichte. Eine Aufsatzsammlung. (Quellen und Darstellungen zur schlesischen Geschichte, Bd. ), Germania Slavica 1 (wie Anm. 12); danach fünf weitere Bände, zuletzt: Gertraud Eva Schrage, Slaven und Deutsche in der Niederlausitz. Untersuchungen zur Siedlungsgeschichte im Mittelalter. (Germania Slavica, Bd.

Auch zum Folgenden). 47 Hiestand, „Europa“ im Mittelalter (wie Anm. 28), 36. 48 Pier Francesco Giambullari, Historia dell’Evropa. Nella qvale ordinamente si trattano le cose successe in questa parte del mondo dall’anno DCCC. sino al 913. Venezia 1566 (ein postumes Werk des 1555 gestorbenen Autors); vgl. Winfried Schulze, Europa in der Frühen Neuzeit. ), „Europäische Geschichte“ (wie Anm. 28), 35–65, hier 47. 49 Zum Ansatz einer europäischen Geschichte bei Liudprand von Cremona (958): Michael Borgolte, War Karl der Große wirklich groß?

Im zweiten Beispiel mag der Namensbestandteil „Petersdorf“ auf einen Neusiedler oder aber auf einen Siedlungsunternehmer, einen sogenannten Lokator, zurückgehen, der westliche Bauern nach Mecklenburg geführt hatte. Dass die einheimische Bevölkerung durchaus ansässig blieb, zeigt wohl auch das Urbar von Ratzeburg von 1230, in dem 21 Dörfer als villae slavicae bezeichnet wurden. Wenn die Ankömmlinge sich in schon vorhandenen Dörfern niederließen, konnten sie die vorgefundene Siedlungsform akzeptieren oder auf deren Fortentwicklung dringen.

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